Herren 1 verlieren glatt in Wetzlar und verabschieden sich von Aufstiegsphantasien:

Letzten Samstag ging es für die Kinzigtaler ins Lahntal – nach Wetzlar. Trotz einer wirklich manierlichen geschlossenen Mannschaftsleistung konnten sich die MKVler nicht mal über einen Satzgewinn freuen. MKV I gegen Wetzlar 3:0 (25:22, 29:27, 25:22)

In der Kreisstadt des Lahn-Dill-Kreises kamen die Jungs aus der Spielgemeinschaft des Main-Kinzig Kreises zu Beginn des Spieles leider nicht so richtig auf Touren und verpassten den Beginn. Doch mit der Zeit nahm das Spiel der MKV wieder an Fahrt auf. Die Wetzlarer sahen ihren Punktevorsprung dahinschmelzen und fanden kein Mittel, dies zu verhindern. Dann war kurz vor Ende des Satzes sogar der Ausgleich geschafft. Leider belohnten sich die Kinzigtaler nicht für ihre Aufholjagd und gaben den Satz etwas unglücklich mit 22:25 ab.
Im zweiten Durchgang kam die Spielgemeinschaft zu Beginn wieder ins Hintertreffen, holten wieder auf und glichen abermals aus. Man erspielte sich sogar 2 Satzbälle. Aber erneut fehlte am Ende wohl das Quäntchen Glück. Nicht so auf Seiten der Wetzlarer, die sich auch diesen Durchgang sicherten (27:29).
Nächster Satz – erneut gleicher Ablauf: anfänglicher Punktevorsprung für die Gegner, erfolgreiche Aufholjagd und unglücklicher Abschluss ohne den Hauch von Fortune (22:25).

Dabei hat der MKV dem Wetzlarer Publikum ein anspruchsvolles, kampfbetontes Spiel mit vielen teils spektakulären Ballwechseln geboten. Vor allem zeigten sich Libero E. Porsch und Diagonal-angreifer Stasjew äusserst gut aufgelegt an diesem Tag. Coach Fuchs und Trainer Heinrich haben alle mitgereisten Spieler heute gebraucht und genutzt. Und alle haben, egal ob von der Mannschaftsbank oder im Feld mit hohem Einsatz versucht, das Ruder herumzureißen. Nur hat es irgendwie nicht sollen sein. Das Bemerkenswerte an dieser Mannschaft hat der MKV aber allen gezeigt: die Fähigkeit und der Wille, selbst wenn es trübe aussieht und der Zweifel schon seine Schatten wirft, sich mit Leidenschaft und Herzblut wieder zurück ins Spiel zu kämpfen. Auch wenn sich das jetzt am Ende leider nicht auf der Anzeigetafel widerspiegelt.

Für die MKV I spielten:
Fuchs, Ludwig, Fuss, Porsch, E., Porsch, J., Stasjew, Schröder, Gröbel, Riegeler, Scherzer. 
Trainer: T. Heinrich.

MKV Herren I - TV Wetzlar 0:3 (22:25 27:29 22:25)

Herren 2 machen Aufstieg klar:

Mit weißer Weste lassen die Nachwuchsspieler in Wächtersbach bald die Bezirksliga hinter sich. Uneinholbar Erster - Glückwunsch zum Aufstieg

MKV Herren II - TV Wächtersbach 3:0 (25:12 25:16 25:19)

Herren 3 holen endlich wieder Punkte:

Stehen aber immer noch auf einem Abstiegsplatz.

MKV Herren III - Hungen/Gedern III 3:2 (19:25 25:17 23:25 25:16 15:13)

Herren 4 holen kurzzeitig die Tabellenführung in der Kreisliga:

Es war ein Pflichtsieg für die Jüngsten im MKK. Debütant Gustav Grimm konnte gleich in seinem ersten Spiel wichtige Bälle holen. An der Tabellenspitze ist es nun ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen mit Dörnigheim um den Aufstieg in die Bezirksliga. Die MKV haben aber das bessere Satzverhältnis!

MKV Herren IV - VGG Gelnhausen 3:0 (25:13 25:19 25:10)

Damen 1 mit Sieg und knapper Niederlage in eigener Halle:

Die Damen 1 der TG Neuenhaßlau empfingen am vergangenen Spieltag den Tabellenletzten ASV Rauschenberg. Als Drittplatzierter ging die TGN zwar als klarer Favorit in die Partie, tat sich jedoch zunächst schwer, dieser Rolle gerecht zu werden. Am Ende stand dennoch ein verdienter 3:0-Erfolg auf der Anzeigetafel.

Der Start ins Spiel verlief überraschend holprig. Die Gastgeberinnen ließen sich auf das niedrigere Spielniveau des Gegners ein und agierten zu Beginn etwas träge und verhalten. Besonders die unkonventionellen Bälle der Rauschenbergerinnen bereiteten Schwierigkeiten, sodass es einige Zeit dauerte, bis die TGN ihren Rhythmus fand und sich auf das gegnerische Spiel einstellen konnte. Eine wichtige Konstante war der Aufschlag: Sina Müller setzte mit starken Angabenserien immer wieder Akzente und erzielte dabei zahlreiche direkte Punkte durch Asse. Dennoch fehlte im ersten Satz phasenweise die Konsequenz im eigenen Spielaufbau.

Ab dem zweiten Satz präsentierte sich die TG Neuenhaßlau deutlich stabiler. Die Bälle wurden besser platziert, der Druck im Angriff erhöht und die Abstimmung in der Annahme verbessert. Mit zunehmender Spieldauer gelang es immer besser, sich auf den Gegner einzustellen und das Spiel kontrolliert zu dominieren.

Positiv hervorzuheben ist zudem, dass jede Spielerin der Mannschaft Einsatzzeit erhielt und ihren Beitrag zum Heimsieg leisten konnte.

Im Duell zwischen der TG Neuenhaßlau und dem Tabellenzweiten aus Volpertshausen entwickelte sich eine packende Partie auf absoluter Augenhöhe. Bereits aus dem Hinspiel, das die TGN zwar verloren hatte, jedoch ebenfalls hart umkämpft war, wusste man um die eigenen Chancen und ging mit diesem Ansporn ins Spiel.

Schon in den ersten langen Ballwechseln wurde deutlich, dass beide Teams von Beginn an hochkonzentriert agierten und den Zuschauern ein Spiel auf sehr hohem Niveau bieten würden. Die TG Neuenhaßlau startete hervorragend in den ersten Satz und erspielte sich bis zur Satzmitte einen komfortablen Vorsprung von sechs Punkten auf 18:12. Volpertshausen ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und zeigte seine Klasse indem sie den Rückstand Punkt für Punkt aufholten. In der Annahme der TGN schlichen sich in dieser Phase einige Unsicherheiten ein, die der Tabellenzweite konsequent ausnutzte und den Satz schließlich mit 25:22 für sich entschied.

Auch im zweiten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild. Viele Angabenfehler sowie fehlende Durchschlagskraft im Angriff erschwerten das Spiel der Neuenhaßlauerinnen. Hinzu kam eine starke Leistung der Volpertshausener Libera Selent, die es der TGN zunehmend schwer machte, klare Punkte zu erzielen. Volpertshausen nutzte diese Phase konsequent und gewann den zweiten Satz verdient mit 25:21.

Doch die TGN gab sich keineswegs geschlagen. Trotz des 0:2-Rückstands zeigten die Damen im dritten Satz beeindruckende Moral und kämpften sich eindrucksvoll zurück in die Partie. Die Ballwechsel wurden immer länger, wobei besonders auf die Mittelangreiferinnen Naemi Angerer und Julia Semmel in den entscheidenden Momenten Verlass war. Diagonalangreiferin Luana Angerer brachte ihr Team mit einer starken Aufschlagserie wieder heran und überzeugte zudem mit guten Abwehraktionen. In den sich nun häufenden intensiven Rallyes behielt die TGN die Nerven und entschied den dritten Satz deutlich mit 25:18 für sich.

Der vierte Satz entwickelte sich zu einem echten Volleyball-Krimi. Getragen von einer großartigen Stimmung in der Halle und lautstarker Unterstützung von den Rängen lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Minutenlang wechselte der Ball zwischen den Feldhälften, geprägt von spektakulären Abwehraktionen, harten Angriffen und starken Blocks - keine der beiden Mannschaften wollte aufgeben. Mit konstant hohem Niveau und großem Willen holte sich Neuenhaßlau den verdienten Satzausgleich mit 25:21.

Im anschließenden Tie-Break verlor die TG Neuenhaßlau dann etwas die Konzentration. Fehlende Konsequenz in den entscheidenden Aktionen ermöglichten es Volpertshausen, früh davonzuziehen. Trotz großen Einsatzes musste sich die TGN schließlich mit 8:15 geschlagen geben.

Alles in allem bot die Partie ein hochklassiges, emotionales und temporeiches Volleyballspiel mit zahlreichen spektakulären und langen Ballwechseln, das Spielerinnen wie Zuschauer gleichermaßen begeisterte. Darüber hinaus setzte die TG Neuenhaßlau ein wichtiges Zeichen für die Kinderhospizarbeit und unterstützte den Aktionstag am 10. Februar, indem das Team grüne Bändchen trug.

Eingesetzte Spieler: Zoé Münchrath, Franzi Nimbler, Naemi Angerer, Luana Angerer, Sarah Weiser, Julia Hurst, Julia Semmel, Vanessa Schönstein, Sina Müller, Rebecca Woehe, Jette Renner, Laura Ciani
Trainer: Jens Nimbler, Kai Münchrath

TGN Damen I - ASV Rauschenberg 3:0 (25:16 25:14 25:13)

TG Neuenhaßlau - SV Volpertshausen 2:3 (22:25 21:25 25:18 25:21 8:15)

Damen 2 im Derby gegen Damen 3 erfolgreich:

Im ersten Satz hatte die Damen 2 Probleme die Stimmung hochzuhalten, denn gegen die eigenen Trainingspartner fällt dies eher schwer. Dennoch standen die Chancen für die Damen 3 gering, aufgrund des eingespielten Teams der Damen 2.
Der Satz endete mit einem Spielstand von 25:19.

Nun waren die Mädels der Mannschaft warm, es wurde leichter auch gegen die eigenen Freunde Stimmung zu machen. Dank einer tollen Angabenserie von Joline Faust konnte die Mannschaft den Satz mit einem Punktestand von 25:8 gewinnen. Auch Lulu Steinhorst feierte in diesem Satz ihr Debüt als Diagonalangreiferin, was sie mit klugen Angriffen toll meisterte.

Der letzte Satz verlief wie geschmiert. Die Mannschaft gewann wie im zweiten Satz 25:8. Man freute sich über den 3:0 Sieg, auch wenn es immer schöner ist mit den Damen 3 zu trainieren, anstatt gegen sie zu spielen. Wir Neuenhasslauer sind ja schließlich ein Team und gehören zusammen!

Die Damen 2 stehen weiter ohne Punktverlust an der Tabellenspitze. Nur noch Erlensee hat die theoretische Chance, Neuenhaßlau einzuholen. Damen 3 stehen auf einem ordentlichen vierten Platz.

Es spielten für TGN Damen 2:
V. Stupp, D.Fejzuhallu, A.Stehle, A. Schilling, A.Valenta, E.Nees, C.Belle, S.Freund, J.Faust, L.Werth, O.Palt, L.Steinhorst

für TGN Damen 3:
M. Mazzone, H. Mittländer, M. Meusel, L. Timmer, L. Weiser, D. Yahac, E. Kosel, E. Schäfer, K. Mayer

TGN Damen III - TGN Damen II: 0:3 (19:25 8:25 8:25) 

TGN Damen III - TG Hanau II 0:3 (18:25 17:25 17:25)


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